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Schutzarbeit

Infos: Mario Mücke, Tel.: +43 (0) 664 38 70 009


Schutz darf nicht verwechselt werden mit dem Scharfmachen von Hunden.

Leider wird es oft von diversen Medien und Hundegegnern, aus Unverständnis, falsch dargestellt. Wir laden euch gerne ein, sich selbst ein Bild vom Schutz zu machen, sei es bei einer Prüfung, beim jährlich stattfindenden Turnier oder auch gerne beim Training.

Hier darf der Hund über den sogenannten Schutzarm, sein Beutefangverhalten kontrolliert ausleben.

Die Übungen verlangen ein Revieren nach dem Helfer. Hier umläuft der Hund sogenannte Verstecke, auf der Suche nach dem Helfer. Hat er diesen gefunden, muss er sich davor positionieren und dem Hundeführer dies durch anhaltendes Bellen kund tun. Wenn der Hundeführer herantritt, muss er sich in die Fussposition abrufen lassen. Anschließend wird von dem Hund verlangt, einen Flüchtenden am Arm zu erfassen und so lange zu halten, bis das Kommando AUS kommt. Daraufhin schnelles Trennen.

Es gibt noch viele weitere Übungen, alle zielen jedoch darauf ab, dass der Hund in einer sehr hohen Triebstimmung noch ganz in der Hand seines Hundeführers ist.