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Hundeverein Niedernsill - FährtenarbeitHundeverein Niedernsill - FährtenarbeitHundeverein Niedernsill - Fährtenarbeit
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Fährtenarbeit


Fährte ist die am meisten Zeit beanspruchende Disziplin. Hier soll der Hund eine vom Menschen gelegte Spur (Fährte) wieder auffinden und verlorene Gegenstände anzeigen. Das Anzeigen nennt sich auch „verweisen“. Dies kann der Hund stehend, sitzend oder liegend machen. Aber auch das Bringen des Gegenstandes zum Hundeführer ist erlaubt.

Ist der Hund richtig ausgebildet, dann sucht er die die sogenannten Trittsiegl Schritt für Schritt. Ruhig und von gleichbleibendem Tempo. Das angestrebte und von der Prüfungsordnung  geforderte Suchverhalten des Hundes ist stressfrei und freudig, nur wenn diese Kriterien erfüllt sind ist ein gutes Resultat möglich. Fährtenarbeit kommt auch älteren Hunden, welche körperlich nicht mehr in der Lage sind z. B. Sprünge, auszuführen, sehr entgegen.


Sinn der Fährtenarbeit

Diese, bei jedem Wetter, im Feld verbrachten Trainingseinheiten führen zu einem besonderen Verständnis zwischen Hund und Mensch. Man lernt, den Hund zu „lesen“ und richtig auf seine Emotionen zu reagieren.

Außerdem bildet die Fährenarbeit die Grundlage für jegliche Rettungshundearbeit und Vermisstensuche.

Die sogenannte Sportfährte findet man in der reinen Fährtenarbeit wie z. b. der ÖPO FH 1 – 3 aber auch als eine Disziplin des Schutzhundessportes, Wird dann immer als „A“ bezeichnet.

Möglich sind hier 100 Punkte, wobei 21 Punkte für die Gegenstände möglich sind und der Rest für das Ausarbeiten der Fährte.